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Ein Partizipationsprozess ist eine Folge von Partizipations-Aktivitäten (z.B. zuerst eine Umfrage ausfüllen, dann Vorschläge machen, diese face-to-face oder an virtuellen Sitzungen diskutieren, und sie schließlich zu priorisieren) mit dem Ziel, ein bestimmtes Thema zu definieren und Entscheidungen dazu zu treffen.

Beispiele für partizipatorische Prozesse sind: ein Verfahren zur Wahl von Ausschussmitgliedern (bei dem die Kandidaturen zuerst präsentiert und anschließend debattiert werden, und schließlich eine Kandidatur ausgewählt wird), die partizipative Budgets (bei denen Vorschläge gemacht und wirtschaftlich bewertet werden und über das verfügbare Geld abgestimmt wird), ein strategischer Planungsprozess, die gemeinschaftliche Ausarbeitung einer Vorschrift oder Norm, die Gestaltung eines städtischen Raums oder die Erstellung einer öffentlichen Strategie.

Feministisches Festival

#FeministFestival Eine Bürgerbefragung zur Green Transition

Über diesen Prozess

Helfen Sie uns, die Demokratie zu stärken

Willkommen an der vordersten Front des Wandels, wo Feminismus auf Umweltbewusstsein trifft. Wir freuen uns, Sie zu unserem bahnbrechenden Feministischen Festival einzuladen, einer zentralen Veranstaltung im Rahmen des REAL DEAL-Projekts, das darauf abzielt, den Stimmen und Erfahrungen der Menschen in der Europäischen Union mehr Gehör zu verschaffen.

Warum es wichtig ist

Im Zentrum unseres Festivals steht eine kraftvolle Mission: die Landschaft der EU-Politik durch die Brille des Ökofeminismus neu zu gestalten. Wir weigern uns, den Status quo zu akzeptieren, bei dem die Stimmen von Menschen aus marginalisierten Gruppen inmitten der Dringlichkeit der Klimakrise zum Schweigen gebracht werden. Stattdessen setzen wir uns für einen mutigen Ansatz ein, der die Verflechtung der Unterdrückungssysteme bei der Gestaltung unserer Umweltrealität anerkennt. Es ist an der Zeit, zuzuhören, zu lernen und zu handeln.

Was wir besprechen werden 

Bereiten Sie sich darauf vor, inspiriert und engagiert zu sein, wenn wir in vier Schlüsselthemen eintauchen: Geschlechtergleichstellung & Klima, Umweltrassismus, Klimamigration und Energiearmut. Wir drehen das Drehbuch für herkömmliche Kurzdarstellungen um und verwandeln Empfehlungen in kraftvolle Werke der Kunst und des Aktivismus. Unser Ziel ist klar: Wir wollen einen mutigen Raum für Diskussionen schaffen und erkunden, wie wir sicherstellen können, dass die politischen Entscheidungsträger der EU unsere Forderungen nach Veränderung hören.

Wer steht hinter dieser Initiative? 

Women Engage for a Common Future (WECF) und das Europäische Umweltbüro (EEB) sind als Teil des REAL DEAL-Konsortiums stolz, Sie zu dieser Veranstaltung einzuladen. Gemeinsam ebnen wir den Weg für eine gerechtere und nachhaltigere Zukunft, in der die Stimmen der Unterdrückten erhoben und nicht zum Schweigen gebracht werden.

Es ist an der Zeit, zusammenzukommen, unsere Stimmen zu erheben und eine Zukunft zu gestalten, die wirklich gerecht und nachhaltig für alle ist.  

Gemeinsam werden wir Empfehlungen zur Gestaltung der Feminist Green Transition in der EU erarbeiten, uns anschließen und uns helfen, die Demokratie zu stärken.

Zugehörige Dokumente

Erklärer: Ökologische Männlichkeiten
Was sind die wichtigsten Zusammenhänge zwischen Männlichkeit und unseren Umweltkrisen? Wie würde die Welt aussehen, wenn sie fürsorglicher wäre? Lesen Sie unseren Erklärungsbeitrag über "Ökologische Männlichkeiten".
Datei herunterladen
Tagesordnung (Entwurf)
Diese Tagesordnung ist ein Entwurf und kann sich bis zur Veranstaltung noch geringfügig ändern.
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Vorschläge

2
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Referenz: rdeu-PART-2024-02-40

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